Partnerschaften mit Zulieferern

Starke Partner für herausragende Qualität

Um exzellente Produkte zu schaffen, die den hohen Ansprüchen unserer Kunden gerecht werden, legen wir bei der Zusammenarbeit mit unseren Lieferanten großen Wert auf Qualitätskontrolle und umweltbewusstes Handeln. Deshalb arbeiten wir ausschließlich mit Lieferanten zusammen, die unsere strengen Auswahlstandards erfüllen, die auf Aspekten wie technologischer Exzellenz, Qualität, Lieferkapazität, Umweltschutzaktivitäten und Einhaltung von Rechtsvorschriften basieren. Um die Qualität unserer Produkte und Dienstleistungen zu sichern, tauschen wir uns zudem regelmäßig mit unseren Lieferanten über unsere Managementpolitik, technische Strategien und aktuelle Themen aus. Um den gegenseitigen Informationsaustausch zu fördern, haben wir beispielsweise den "EIZO Supplier Day" in Japan ins Leben gerufen. Dabei stimmen wir uns einmal jährlich mit unseren Partnern bezüglich der EIZO Beschaffungsrichtlinien ab und entwickeln auf Basis des aktuellen Marktumfelds neue Strategien sowie Initiativen. Wir arbeiten mit einer Vielzahl von japanischen Lieferanten zusammen, da dort 80% unserer Produktion stattfindet.

Partner in CSR

EIZO beabsichtigt seine unternehmerische Sozialverantwortung in der gesamten Lieferkette zu verwirklichen. Deshalb sind sämtliche an der Beschaffung beteiligten Geschäftspartner aufgefordert, entsprechende Aktivitäten sowie Maßnahmen zu fördern – besonders in den Bereichen Menschenrechte, Umweltschutz sowie Sicherheit und Gesundheit. Wir haben den "EIZO Supplier Code of Conduct" in Übereinstimmung mit den "EIZO Group Principles of Conduct" eingeführt und holen "Supplier Declarations" ein, um die Einhaltung durch alle unsere Lieferanten sicherzustellen. Wir erhalten dabei dabei eine Selbsteinschätzung unserer Lieferanten, die wir bei Bedarf durch Audits direkt vor Ort überprüfen.

Faire und gerechte Transaktionen

Die "EIZO Group Principles of Conduct" verbieten unmissverständlich das Anbieten oder Annehmen von Bewirtungen, Geschenken oder anderen Vorteilen, die gegen das Gesetz verstoßen oder von den allgemein anerkannten Geschäftspraktiken abweichen. Die Einhaltung dieser Verhaltensgrundsätze ist für uns eine Selbstverständlichkeit. Darüber hinaus stellen wir sicher, dass unsere Lieferanten dieses Selbstverständnis teilen.


Verantwortungsvolle Beschaffung von Mineralien

Eine verantwortungsvolle Mineralienpolitik

Mineralien sind wichtige Rohstoffe für IT- und Elektronikbauteile. Allerdings werden in Konflikt- und Risikogebieten wie der Demokratischen Republik Kongo (DRK) und ihren Nachbarländern durch die mit dem Abbau solcher Mineralstoffe erzielten Gewinne zum Teil Gruppen finanziert, die Konflikte schüren und illegale Aktivitäten wie Menschenrechtsverletzungen durch Zwangs- und Kinderarbeit, Umweltzerstörung und Geldwäsche betreiben. Dementsprechend könnten durch die Nutzung dieser Mineralien die Aktivitäten solcher Gruppen unterstützt werden.

Zinn, Tantal, Wolfram und Gold

Für EIZO ist es ein Teil unserer gesellschaftlichen Verantwortung, auch diesen Aspekt zu berücksichtigen. Deshalb ist die EIZO Gruppe bestrebt, für unsere Lieferkette konfliktfreie Mineralien aus Quellen zu beschaffen, die nicht in Konflikte oder illegale Handlungen verwickelt sind.

Um dieses Ziel zu erreichen, führen wir regelmäßige Befragungen zu unserer gesamten Lieferkette durch, um sicherzustellen, dass bestimmte Mineralien aus Quellen bezogen werden, die keinen Bezug zu illegalen Aktivitäten haben. Dazu gehören neben Kobalt besonders Tantal, Zinn, Wolfram und Gold, die im US Dodd-Frank Act als Konfliktmineralien definiert sind. Sollten wir feststellen, dass eine Quelle Bezug zu illegalen Aktivitäten haben könnte, werden wir Korrekturmaßnahmen ergreifen.

Responsible Minerals Initiative (RMI)

Darüber hinaus nehmen wir an der Responsible Minerals Initiative (RMI) teil und unterstützen kontinuierlich die verantwortungsvolle Beschaffung von Mineralien aus Konflikt- und Hochrisikogebieten.

Der Due-Diligence-Prozess

Wir legen die Richtlinie für unsere verantwortungsvolle Mineralienpolitik auf unserer Webseite offen und verlangen von allen Teilen unserer Lieferkette entsprechende Bemühungen, nur konfliktfreie Materialien in den Komponenten für unsere Produkte zu verwenden.

Des Weiteren führen wir jährlich entlang unserer gesamten Lieferkette eine Befragung hinsichtlich der Herkunftsländer der oben genannten Mineralien durch, um sicherzustellen, dass die Beschaffung der Mineralien nicht mit illegalen Aktivitäten in Zusammenhang steht.

Sobald uns in der Auswertung auffällt, dass ein Mitglied der Lieferkette mit Schmelzhütten zusammenarbeitet, die nicht mit den Standards des Responsible Minerals Assurance Process (RMAP) konform sind, ergreifen wir entsprechende Schritte. Wir fordern das betreffende Mitglied auf, eine weitere detaillierte Untersuchung und/oder ein RMAP-Audit durchzuführen oder direkt die Beschaffung bei RMAP-konformen Schmelzhütten in Betracht zu ziehen.

Ergebnisse Fiskaljahr 2020

Auf unsere Umfrage zum Einsatz von  Konfliktmineralien haben mehr als 90 % der Teilnehmer geantwortet. Die Auswertung identifizierte 254 Schmelzhütten als RMAP-Schmelzhütten. Außerdem wurden keine Informationen über die Beteiligung an illegalen Aktivitäten bei der Mineralienbeschaffung gefunden.

Bei unseren Nachfragen zum Einsatz von Kobalt wurden  zu mehr als 85% beantwortet. Die Auswertung lieferte uns Informationen zu 65 Schmelzhütten, und wir können bestätigten, dass darunter RMAP-Schmelzhütten sind. Außerdem wurden keine Informationen über die Beteiligung an illegalen Aktivitäten bei der Mineralienbeschaffung gefunden. Liste der Schmelzhütten

Zukünftige Aktivitäten

Im Fiskaljahr 2021 werden wir die Due-Diligence-Aktivitäten fortsetzen, um weitere Schmelzhütten zu identifizieren und die Mineralienbeschaffung von RMAP-Schmelzhütten zu fördern. In Zusammenarbeit mit unseren Lieferanten und Branchenorganisationen werden wir uns weiterhin bemühen, unser Ziel zu erreichen, ausschließlich konfliktfreie Materialien zu verwenden.


EIZO Supplier Code of Conduct

Verhaltenskodex für Lieferanten

Die Verhaltensgrundsätze der EIZO Gruppe sind ein spezifischer Kodex, mit dem alle Unternehmen der EIZO Gruppe Aktivitäten und Unternehmungen fördern, um zur Entwicklung einer nachhaltigen und florierenden Gesellschaft beizutragen. In Übereinstimmung mit diesen Grundsätzen strebt EIZO an, weltweit tragfähige Geschäftspraktiken in einer sozial verantwortlichen Art und Weise auszuführen. EIZO unterstellt die gesamte Lieferkette diesem Vorhaben und fordert hiermit seine Lieferanten auf, den EIZO Supplier Code of Conduct einzuhalten.

Zuletzt geändert am 1. April 2021

Menschenrechte und Arbeit
  1. Lieferanten sind verpflichtet, Zwangs- und Kinderarbeit strikt zu verbieten.
  2. Lieferanten sind verpflichtet, keine Arbeiten auszuführen, die die Gesundheit oder Sicherheit von jungen Arbeitnehmern, schwangeren Frauen und stillenden Müttern gefährden können.
  3. Lieferanten sind verpflichtet, Arbeitszeiten, Feiertage und Urlaub für Mitarbeiter ordnungsgemäß zu sichern, um die Gesundheit der Mitarbeiter zu schützen. Die Arbeitszeiten dürfen das gesetzlich festgelegte Maximum nicht überschreiten.
  4. Lieferanten sind verpflichtet, die Mitarbeiter fair zu entlohnen und die lokalen Lohngesetze zu befolgen und keine Lohnabzüge als Disziplinarmaßnahme zuzulassen.
  5. Lieferanten sind verpflichtet, eine harte und unmenschliche Behandlung der Arbeiter zu unterlassen, einschließlich Gewalt, einschüchternder Worte und Taten oder jeglicher Art von Belästigung unter Missachtung der Persönlichkeitsrechte.
  6. Lieferanten sind verpflichtet, ihre Mitarbeiter mit Würde zu behandeln und bei der Einstellung und Beschäftigung keine Diskriminierung aufgrund von Rasse, Alter, Geschlecht, sexueller Orientierung, ethnischer Zugehörigkeit, Nationalität, Behinderung, Religion, Glauben, sozialem Status usw. zu betreiben.
  7. Lieferanten sind verpflichtet, die Rechte der Arbeitnehmer auf Vereinigungsfreiheit zu respektieren und eine offene und angemessene Kommunikation zwischen Arbeitnehmern und Management sicherzustellen.
Gesundheit und Sicherheit
  1. Lieferanten sind verpflichtet, unter der Leitung des Managements und der Beteiligung der Mitarbeiter ein gesundes und sicheres Arbeitsumfeld für die Mitarbeiter zu schaffen, in Übereinstimmung mit den geltenden Gesetzen und Vorschriften.
  2. Lieferanten sind verpflichtet, Risiken für mögliche Notfälle und Unfälle, einschließlich Naturkatastrophen, zu überprüfen und die erforderlichen Sicherheitsgegenmaßnahmen zu ergreifen.
  3. Lieferanten sind verpflichtet, die Mitarbeiter im Falle arbeitsbedingter Unfälle oder Krankheiten schnell zu informieren, die notwendigen Schritte zur Behandlung einzuleiten, bei der Rückkehr an den Arbeitsplatz zu helfen und die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um eine Wiederholung zu verhindern.
  4. Lieferanten sind verpflichtet, notwendige Maßnahmen für Risiken zu ergreifen, die zu gesundheitlichen Problemen führen, wie z. B. schädliche chemische Substanzen, Lärm und schädliche Gerüche.
  5. Lieferanten müssen körperlich belastende Arbeiten evaluieren und kontrollieren.
  6. Lieferanten sind verpflichtet, Sicherheitsmaßnahmen und ein Wartungssystem für Maschinen und Geräte zu etablieren, die am Arbeitsplatz eingesetzt werden.
  7. Lieferanten sind verpflichtet, sichere und gesunde (Sauberkeit) Bedingungen in Einrichtungen für die Mitarbeiter zu schaffen. Dazu gehören beispielsweise Schlafsäle, Speiseräume und Toiletten.
  8. Lieferanten sind verpflichtet, Gesundheits- sowie Sicherheitsinformationen und -schulungen in der Muttersprache der Mitarbeiter oder in für die Mitarbeiter verständlichen Sprachen bereitzustellen.
  9. Die Lieferanten sind aufgefordert, die notwendigen Gesundheitsmanagementprogramme durchzuführen, um die Gesundheit der Mitarbeiter zu fördern.
Umwelt
  1. Lieferanten sind verpflichtet, die geltenden Umweltgesetze, -vorschriften und internationalen Verträge einzuhalten.
  2. Lieferanten sind verpflichtet, Anstrengungen zu unternehmen, um Umweltverschmutzung zu vermeiden und Umweltbelastungen zu reduzieren, indem sie Ressourcen schonen, Recycling fördern und Schadstoff- sowie Abgasemissionen reduzieren.
  3. Lieferanten sind verpflichtet, auf die Verwendung von chemischen Substanzen zu verzichten, die durch Gesetze, Vorschriften oder internationale Verträge verboten sind. Die Lieferanten sind außerdem verpflichtet, ein Kontrollsystem für chemische Substanzen einzurichten, die unter Gesetze, Vorschriften oder Normen fallen, und die Informationen ordnungsgemäß offenzulegen.
  4. Lieferanten sind verpflichtet, flüchtige organische Verbindungen, Feinstaub und ozonabbauende Substanzen, die in die Atmosphäre emittiert werden, ordnungsgemäß zu handhaben und entsprechende Informationen offenzulegen.
  5. Lieferanten müssen sich bemühen, Umweltverschmutzungen zu vermeiden und Umweltbelastungen zu reduzieren, indem sie Wasserquellen und Abwässer ordnungsgemäß verwalten und entsprechende Informationen ordnungsgemäß offenlegen.
  6. Lieferanten müssen sich bemühen, den Energieverbrauch und die Treibhausgasemissionen zu reduzieren, indem sie die Energieeffizienz verbessern und erneuerbare Energien einsetzen. Lieferanten sind verpflichtet, Energie- und Treibhausgasemissionen (Scope 1 und 2) offenzulegen.
  7. Lieferanten sind aufgefordert, Produkte und Teile unter Berücksichtigung von Ressourcenschonung, Energieeinsparung und Recycling zu entwickeln, um die Umweltfreundlichkeit zu fördern.
Ethik
  1. Lieferanten sind verpflichtet, jegliche Form von Bestechung, Korruption, Erpressung und Veruntreuung zu untersagen.
  2. Lieferanten sind verpflichtet, die Gewährung und Entgegennahme von geschäftlichen Bewirtungen, Geschenken oder sonstigen Zuwendungen zu unterlassen, die gegen geltende Gesetze und Vorschriften verstoßen oder über die allgemeinen Geschäftsgepflogenheiten hinausgehen.
  3. Von den Lieferanten wird erwartet, dass sie eine solide und faire Unternehmensführung fördern. Die Lieferanten sind verpflichtet, Details zur Managementpolitik und zu den Geschäftsbedingungen (einschließlich finanzieller Informationen) ordnungsgemäß offenzulegen.
  4. Lieferanten sind verpflichtet, das geistige Eigentum Dritter, einschließlich der Kunden und der Zulieferer der nächsten Ebene, zu respektieren und nicht zu verletzen.
  5. Lieferanten sind verpflichtet, die Standards des fairen Geschäfts, der Werbung und des Wettbewerbs einzuhalten.
  6. Lieferanten sind verpflichtet, einen angemessenen und effektiven Prozess einzurichten, der es den Zulieferern der nächsten Ebene oder den Mitarbeitern ermöglicht, Betrug, Rechtsverstöße usw. in ihrem Unternehmen anonym und ohne Vergeltungsmaßnahmen, Einschüchterung oder andere nachteilige Behandlung an die interne oder die entsprechende externe Stelle zu melden.
  7. Lieferanten sind verpflichtet, Risiken zu identifizieren, zu bewerten und darauf zu reagieren, um sicherzustellen, dass die Beschaffung von mineralischen Ressourcen aus Konfliktgebieten und Hochrisikogebieten nicht zu Menschenrechtsverletzungen oder Umweltzerstörung beiträgt. Die Lieferanten sind verpflichtet, die Informationen auf Kundenanfrage offenzulegen.
  8. Lieferanten sind verpflichtet, persönliche und vertrauliche Informationen über ihre Unternehmen, Kunden und Zulieferer streng zu verwalten und zu schützen.
  9. Von den Lieferanten wird erwartet, dass sie die notwendigen Maßnahmen in Bezug auf die Informationssicherheit ergreifen, um ihr Geschäft oder ihre Geschäftspartner nicht zu schädigen.
  10. Lieferanten sind verpflichtet, jegliche Beziehung zu antisozialen Gruppen oder Organisationen zu unterbinden.
Qualität
  1. Lieferanten müssen definierte Qualitätsanforderungen erfüllen, um sichere Produkte und Dienstleistungen für unsere Kunden zu liefern.
  2. Lieferanten sind verpflichtet, notwendige Informationen zu Produkten und Dienstleistungen schnell und korrekt offenzulegen.
  3. Die Lieferanten sind aufgefordert, einen hohen Standard in Bezug auf Produktqualität, Technologie und Lieferzeit zu fördern. Darüber hinaus werden die Lieferanten gebeten, die Preise angemessen zu halten.
  4. Lieferanten sind aufgefordert, ihre Kapazitäten zur Lieferung von Produkten stabil zu halten und flexibel auf Nachfrageschwankungen zu reagieren.
  5. Von Lieferanten wird erwartet, dass sie Business-Continuity-Pläne (BCP) aufstellen, die von Notfällen wie Naturkatastrophen ausgehen.
Managementsystem

Die Lieferanten müssen Managementsysteme für Arbeit, Gesundheit und Sicherheit, Umwelt, Ethik und Qualität eingerichtet und umgesetzt haben, um die geltenden Gesetze und Vorschriften sowie die Kundenanforderungen zu erfüllen. Die Managementsysteme sollten die folgenden Punkte umfassen:

  1. Erklärungen zur Unternehmenspolitik und zum Kodex, die von der Geschäftsleitung gebilligt werden.
  2. Festlegung einer Organisationsstruktur, von Verantwortlichkeiten und Befugnissen zur Umsetzung der Managementsysteme, Verwaltung von Umsetzungsplänen, einschließlich der nächsten Zulieferer, und eine regelmäßige Überprüfung des Status der Managementsysteme.
  3. Prozess zur Identifizierung und Überwachung geltender Gesetze, Vorschriften und Kundenanforderungen sowie zur regelmäßigen Überprüfung der Einhaltung.
  4. Ein Prozess zur Identifizierung von Risiken und zur Umsetzung von Aktionsplänen und Zielvorgaben für Risiko-Management und Bewältigung.
  5. Prozess zur Festlegung und Umsetzung von Zielen und Umsetzungsplänen zur Verbesserung der Leistung des Lieferanten, einschließlich einer periodischen Bewertung der Zielerfüllung des Lieferanten.
  6. Programme zur Schulung aller Mitarbeiter zur Umsetzung der Richtlinien, Verfahren und Verbesserungsziele des Lieferanten. Prozesse zur Aufrechterhaltung der erforderlichen Kompetenz und Sensibilität.
  7. Prozess zur Kommunikation klarer und genauer Informationen über die Richtlinien, Aktivitäten und Leistungen des Lieferanten an die Mitarbeiter, die nächsten Zulieferer, die Kunden und die lokalen Gemeinden.
  8. Fortlaufende Prozesse, um Rückmeldungen oder Beschwerden von Arbeitnehmern über Praktiken und Bedingungen, die vom Kodex abgedeckt werden, zu erhalten und um eine kontinuierliche Verbesserung zu fördern.
  9. Regelmäßige Selbstevaluierungen, um die Konformität mit gesetzlichen und behördlichen Anforderungen, dem Inhalt des Kodex und den Kundenanforderungen sicherzustellen.
  10. Prozess zur zeitnahen Korrektur von Mängeln, die durch interne oder externe Bewertungen, Inspektionen, Untersuchungen und Überprüfungen festgestellt wurden.
  11. Erstellung und Pflege von Dokumenten und Aufzeichnungen, um die Einhaltung von Vorschriften und die Konformität mit Unternehmens- und Kundenanforderungen sowie eine angemessene Vertraulichkeit zum Schutz der Privatsphäre sicherzustellen.
  12. Prozess, um die Prinzipien und Anforderungen des Kodex an die Lieferanten zu kommunizieren und um die Einhaltung des Kodex durch die Lieferanten zu überwachen.

Mr. Manabu Arise
Senior Manager, Procurement

Referenzen

Die folgenden Normen wurden bei der Erstellung dieses Kodex verwendet.

Responsible Business Alliance Code of Conduct
U
nited Nations Global Compact
ILO International Labor Standards
GHG protocol

Download des EIZO Supplier Code of Conduct

Englische Version (Rev.2_April 2021), PDF