- 27 Zoll
- 24 Zoll
- 23 Zoll
- 22 Zoll
ColorGraphic
CG276
CG276-BK
Produktbewertung CG276
Bisher 0 Bewertung vorhanden
vergleichen
Kompromisslos exakte Farbwiedergabe - ein Profi für Profis. Der CG276 zeichnet sich durch einen enorm großen Farbraum sowie seine 3D-Look-Up-Table zur Steuerung der Farbwiedergabe aus. Die präzise Hardware-Kalibrierung von Helligkeit, Schwarzwert, Farbtemperatur und Tonwertkurve erfolgt über das integrierte Messgerät oder übliche Referenzmessgeräte. Die Farbsteuerung ist derart exakt und flexibel, dass sogar 3D-LUT-Profile aus der Filmproduktion oder CMYK-Profile von Druckprozessen in den Bildschirm
hochgeladen und für die korrekte Farbwiedergabe eingesetzt werden können. Der CG276 überzeugt mit höchster Bildqualität und einzigartiger Genauigkeit.
- Wide Gamut-LCD, Kontrast 1000:1, Helligkeit 350 cd/qm
- Integriertes Messgerät und vollautomatische Selbstkalibrierung
- Farbpräzision mit 16-Bit-Look-Up-Table und bis zu 10-Bit-Farbwiedergabe
- Digital Uniformity Equalizer für perfekte Leuchtdichteverteilung und Farbreinheit
- Temperaturgesteuerte Korrektur von Farbdrift und Helligkeit
- 3D-LUT zur exakten Hardware-Kalibrierung von Helligkeit, Weißpunkt und Gamma
- Display Port-, DVI-D- und HDMI-Eingänge
| Display |
CG276 |
| Diagonale |
68 cm (27 Zoll) 16:9-Format |
| Gehäusefarben |
CG276-BK (Schwarz) |
| Sichtbare Bildgröße |
597 mm (Breite) x 336 mm (Höhe) |
| Sichtbare Diagonale |
685 mm |
| Ideale u. empf. Auflösung |
2560 Punkte x 1440 Zeilen |
| Punktabstand |
0,233 mm x 0,233 mm |
| Darstellbare Farben |
1 Mrd. (10 Bit) Display Port
16,7 Mio. (8 Bit) DVI und HDMI |
| Farbsteuerung (Palette) |
16-Bit-Look-Up-Table
48 Bit (3 x 16 Bit)
ca. 278 Milliarden Farbtöne |
| Max. Farbraum |
AdobeRGB: 97%
ISO Coated V2: 99%
sRGB: 100%,
Rec709: 100%,
EBU: 100%,
SMPTE-C: 100%,
DCI: 91% |
| Max. Helligkeit |
350 cd/qm, typisch |
| Max. Dunkelraumkontrast |
1000:1 |
| Max. Blickwinkel Horizontal |
Horizontal: 178°; Vertikal: 178°
|
| LCD-Technologie |
IPS |
| Typ. Mid-Tone Reaktionszeit |
6 ms |
| Typ. Reaktionszeit, rise/fall |
6/6 ms, Schwarz-Weiß-Wechsel |
| Features |
Hardware-Kalibrierung von Helligkeit,
Weißpunkt und Gammakorrektur,
Wide Gamut,
Integriertes Messgerät für
Selbstkalibrierung,
16-Bit-Look-Up-Table (48 Bit R+G+B),
Digital Uniformity Equalizer,
Temperatur-Farbdrift-Korrektur,
Overdrive,
3D-LUT-Film-Emulation (10-Bit Log),
Safe Area Marker (HDMI),
I/P-Konvertierung (HDMI),
Pseudo Interlaced (HDMI),
Signalbereichserweiterung (HDMI),
Rauschunterdrückung (HDMI),
RGB- und CMYK-Farbraum-Emulation,
Color Universal Design-Modus
(Simulation von Farbenblindheit),
HDCP-Decoder,
USB V2.0, Powered Hub |
| Einstellmöglichkeiten |
Helligkeit, Kontrast,
Gamma 1 bis 2,6, Schrittweite 0,1,
Farbsättigung für RGBCMY,
Farbtemperatur 4.000 bis 10.000K,
Gamut-Clipping, DUE-Priorität,
Off Timer,
OSD-Sprache (De, UK, Fr, Se, Es, It) |
| Auflösung |
Max. 2560 x 1440 Vollbild 1:1,
HDMI 60 Hz: VGA, 480i, 480p, 1080i,
720p, 1080p
HDMI 50 Hz: 576i, 576p, 1080i, 720p,
1080p
HDMI 30 Hz / 25 Hz / 24 Hz: 1080p |
| Horizontalfrequenz |
Digital: 26 – 89 kHz,
15 bis 68 kHz (HDMI) |
| Vertikalfrequenz |
23,75 – 63 Hz (Digital: 23,75 -63 Hz) |
| Grafiksignale |
Display Port, DVI (TMDS) , RGB Analog,
HDMI (YUV und RGB) |
| Signaleingänge |
Display Port, DVI-D, HDMI |
| Plug & Play |
VESA DDC CI |
| Power Management |
VESA DPMS, DVI-DMPM |
| Leistungsaufnahme |
max.* 150 Watt
74 W typische Leistungsaufnahme,
max. 0,5 W im Off-Modus
0 Watt bei Netzschalter Aus |
| Abmessung |
65 x (43 bis 58) x 28 cm |
| Gewicht |
13,6 kg |
| Dreh-/Neigbarkeit |
172° rechts/links, 30° nach hinten,
90° drehbar
|
| Höhenverstellbarkeit |
15 cm |
| Prüfzeichen |
CE, TÜV GS, TÜV Ergonomie geprüft,
FograCert Softproof Monitor,
ISO 9241-307 Pixelfehlerklasse I** |
| USB-Hub |
2 Up-/ 2 Down-Stream, Rev. 2.0 |
| Zubehör im Lieferumfang |
Im Lieferumfang: Handbuch in Deutsch,
Englisch und Französisch,
ColorNavigator, Netz-, USB-,
Signalkabel für Mini Display Port und
DVI-D, Lichtschutzblende |
| Service |
5 Jahre Vor-Ort-Austauschservice |
Irrtümer und Änderungen vorbehalten
Datenblatt
- Datenblatt | PDF | 501 KB | DE
- download
Handbuch
- Handbuch | PDF | 11.4 MB | EN
- download
Support
Hier finden Sie alle zur Verfügung stehenden
Software- und Treiber-Downloads. download
White Papers
Weitere interessante Informationen rund um den Monitor erfahren. White Papers lesen
White Paper: ColorNavigator
Nützliche Funktionen für Konsistenz, Präzision und BenchmarkPDF download
White Paper: ColorNavigator
Einfaches Kalibrieren mit dem ColorNavigator. Präzision auf dem SchirmPDF download
White Paper: Hardware- und Software-Kalibration
Worin sich die unterschiedlichen Kalibrations-Arten unterscheiden. PDF download
White Paper: Swing Sensor
Wie erreiche ich eine optimale Kalibrierung mit dem Swing SensorPDF download
White Paper: Automatische Helligkeitsstabilisierung
Eine von EIZO patentierte Funktion, die stets für ein stabiles Helligkeitsniveau sorgt.PDF download
White Paper: Digital Uniformity Equalizer
Der DUE sorgt für gleichmäßige Farbverteilung und beste Bildqualität.PDF download
White Paper: Farbabgleich
Farbabgleich zwischen sRGB- und Wide-Gamut-MonitorenPDF download
White Paper: ColorNavigator 6.1.1
Neue Möglichkeiten mit dem ColorNavigator 6.1.1PDF download
White Paper: EIZO ColorNavigator Kurzanleitung
Eine Einführung in die Kalibrierung von ColorGraphic-Monitoren mit der Kalibrierungs-Software ColorNavigatorPDF download
Broschüren
In den verschiedenen EIZO Broschüren erfahren Sie alles über das aktuelle Produktangebot und die High-End-Features von EIZO Monitoren.
EIZO ColorEdge
- Broschüre | PDF | 0.9 MB
- download
Shop Hilfecenter

Display Port
Digitale Signalschnittstelle für Bild und Tonsignale bei Computer-Monitoren mit hoher Übertragungs-
bandbreite und kompaktem Steckerformat.
Farbraum
Die gesamten, von einem Gerät reproduzierbaren Farben. Eine Farbe liegt außerhalb des Farbraums, wenn das Gerät diese Farbe nicht zur Verfügung hat.
Auflösung
Das LCD-Display besteht aus einer festen Anzahl von Bildelementen (Pixeln), die leuchten, um den Bildschirminhalt darzustellen. Das Bild setzt sich aus horizontalen und vertikalen Pixeln zusammen. LCDs erreichen die beste Bildqualität, wenn allen Pixeln Daten zugeordnet werden können, d.h. wenn die am Computer eingestellte Auflösung der LCD-Display-Auflösung entspricht.
Vollbild
Zeigt das Bild auf dem gesamten Bildschirm an, unabhängig von der Bildauflösung. Da die vertikale und die horizontale Auflösung bei unterschiedlichen Schriftgrößen erhöht werden, kann das Bild gegebenenfalls verzerrt oder unscharf sein.
DVI
Digital Visual Interface. Digitale Schnittstelle für Flachbildschirme, die mit Hilfe des TMDS- Signalübertragungsverfahrens digitale Daten vom PC direkt und verlustfrei überträgt. Es gibt zwei Arten von DVI-Anschlüssen: einen DVI-D-Anschluss ausschließlich für digitale Signaleingänge und einen DVI-I-Anschluss für digitale und analoge Signaleingänge.
Gamma
Die Farbtonwiedergabe steht in Relation zur Änder- ung des Eingangssignalpegels. Diese Beziehung wird allgemein als "Gamma-Charakteristik" be- zeichnet. Bei der Bildwiedergabe bewirken niedrige Gamma-Werte "weißliche" Bilder und hohe Gamma-Werte kontrastintensive Bilder.
HDCP
Digitales Signalverschlüsselungssystem als Kopierschutz für digitale Inhalte, wie z. B. für Video, Musik usw. Die Übertragung digitaler Inhalte wird geschützt, indem die Inhalte auf der Sendeseite verschlüsselt, über einen DVI-Ausgang gesendet und auf der Empfangsseite wieder entschlüsselt werden. Digitale Inhalte können nicht reproduziert werden, wenn sowohl Sende- als auch Empfangsgerät HDCP nicht unterstützen.
sRGB
Internationaler Standard für einen RGB-Farbraum (Rot, Grün und Blau). Um eine Farbabstimmung zwischen verschiedenen Anwendungen und Geräten wie beispielsweise Monitore, Scanner und Digitalkameras zu ermöglichen, wurde ein Farbraum definiert, den die meisten Geräte einhalten können. sRGB-Bilder, die auf "sRBG-Geräten" erfasst oder Ausgegeben werden, haben den volle sRGB-Farbumfang. Farbzuordnung, sowie Weißpunkt und Gamma sind fest definiert.
Off Timer
Der Off Timer veranlasst, dass der Monitor nach einer vordefinierten Zeit automatisch in den Energiespar-Modus wechselt. Das schont Resourcen für Energie. Die Abschaltung erfolgt unabhängig von Bildschirmschonern oder der Einstellung des Computers.
Kalibrierung
Bei der Kalibrierung durch den Anwender vor Ort, wird der gewünschte Weißpunkt und die Gammakurve durch eine Kombination aus Messung und Berechnung auf die Grauachse übertragen. Dieses EIZO-typische Verfahren ist zeitsparend und präziser als fehlerträchtige Messungen vieler Tonwerte mit den üblichen Handmessgeräten. Die Genauigkeit der Werkskalibrierung mit empfindlichen Labormessgeräten dient hierfür als eine sichere Grundlage.
Blickwinkel
Die Angabe Blickwinkel bezieht sich auf den Winkel, unter dem der Kontrast besser als 10:1 ist. Das sind meistens Werte von 160° bis 178°. Diese Werte geben keine Information darüber, welche enormen Kontrastunterschiede es innerhalb des Blickwinkels geben kann. Für den Anwedner sollten sich die Kontraste bei senkrechtem Blick und leicht seitlichem Blick nicht deutlich ändern. Es darf keinen Unterschied ausmachen ob der Betrachter in die Bildmitte oder auf den Bildrand schaut. Wie die Kontraststabilität bei unterschiedlichen LCD-Technologien variiert, lässt sich am besten durch ein Messdiagramm oder beim direkten visuellen Vergleich prüfen. Je stabiler Kontraste im Sehkegel des Anwenders sind, desto besser ist die Bildwiedergabe.
TN
TN-Panels eignen sich durch hohe winkelunabhängige Kontraste optimal für Standardaufgaben im Office-Bereich. Geht es darum, bewegte Bilder perfekt in Szene zu setzen, überzeugen sie dazu mit schnelleren Schaltzeiten.
DUE
Entscheidend für die besonders genaue Bildwiedergabe ist eine homogene Leuchtdichteverteilung und eine gute Farbreinheit. Dafür sorgt der DUE-Schaltkreis, Digital Uniformity Equalizer. Er korrigiert bei jedem Tonwert auf der gesamten Bildfläche Ungleichmäßigkeiten von Luminanz und Chrominanz automatisch – Bildpunkt für Bildpunkt.
HDMI
High Definition Multimedia Interface. Schnittstelle für die Übertragung von digitalen Audio- und Video-Daten.
Digital Uniformity Equalizer
Entscheidend für die besonders genaue Bildwiedergabe ist eine homogene Leuchtdichteverteilung und eine gute Farbreinheit. Dafür sorgt der DUE-Schaltkreis, Digital Uniformity Equalizer. Er korrigiert bei jedem Tonwert auf der gesamten Bildfläche Ungleichmäßigkeiten von Luminanz und Chrominanz automatisch – Bildpunkt für Bildpunkt.
Overdrive
Bildpunkte werden mit dieser Funktion vorausberechnet und durch eine intelligente Übersteuerung gezielt beschleunigt, so dass nicht nur Schwarz-Weiß-Wechsel, sondern selbst Änderungen von Farbnuancen sehr rasch erfolgen. Bildwechsel bei schnellen Videosequenzen, 3D-CAD-Animationen und Spielen laufen hierdurch ohne störende Nachzieheffekte.
LUT
Hier werden im Monitor die Signalwerte den Farbtonwerten für die Ausgabe zugeordnet. Für eine präzise Farbsteuerung verfügen EIZO Monitore über eine 12- oder 10-Bit- anstatt der üblichen 8-Bit-Look-Up-Table (LUT). Präzisionsarbeit, die ein von EIZO eigens hierfür entwickelter Hochleistungs-Chip übernimmt.
Wide Gamut
Wide Gamut bezeichnet einen Farbraum, der deut- lich größer ist als die sichtbare Palette herkömm- licher LCDs. Er deckt je nach Modell bis zu 100% NTSC und 98 % des Adobe-RGB-Farbraums ab. Die Farben dieser Monitore bewirken eine bis dato bei LCDs nicht erreichte, realistische Bildqualität.
Helligkeitsstabilisierung
Sie sorgt ab dem Moment des Anschaltens dafür, dass temperaturabhängige Helligkeitsschwankungen nicht vorkommen.
IPS
(AS-/S-/H-)IPS-Panels bieten hohe Kontraste und eine sehr stabile Farbtonwiedergabe bei veränderlichen Blickwinkeln. Sie überzeugen bei Stand- und Bewegtbildern durch ihre hohe Farbstabilität.
Kontrast
Kontrast ist das Verhältnis von Weiß zu Schwarz und wird bei Monitoren meistens als Dunkelraumkontrast aus einer kontrollierten Laborumgebung angegeben. Typische Kontraste auf gedrucktem Papier sind 6:1 Tageszeitung, 31:1 Laserdrucker, 49:1 Foto-Papier. Dunkelraumkontaste sind beispielsweise im Büro nicht erzielbar, weil ein extrem tiefes Schwarz, übrigens selbst bei ausgeschaltetem Schirm, im normalen Umgebungslicht unerreichbar ist.
Swing Sensor
Ein integrierter Farbsensor erzielt maximale Farbgenauigkeit. Er positioniert sich für die Kalibrierung automatisch und versteckt sich bis zu nächsten Messung geschützt im Gehäuserahmen. Jeder Schirm wird mit seinem Swing Sensor exakt abgestimmt. So wird beispielsweise der Messort am oberen Bildrand mit der Bildmitte korreliert, damit der Swing Sensor wie in der Bildmitte misst. Serienstreuungen, wie sie bei externen Messgeräten vorkommen können, sind bei dieser integrierten Lösung ausgeschlossen. Selbst Umgebungslichteinflüsse werden bei der Sensorinitialisierung ermittelt und bei der Kalibrierung berücksichtigt.
Selbstkalibrierung
Die Kalibrierung beherrscht der CG245W mit seinem Swing Sensor ohne das Zutun des Anwenders. Selbst der Rechner muss dafür nicht eingeschaltet sein. Einmal programmiert, startet die Kalibrierung nachts, während der Mittagspause oder zu anderen individuell festgelegten Zeiten. Die Programmierung erfolgt bequem über den ColorNaviagtor oder über das OnScreen-Menü.
Helligkeitsstabilisierung
Sie sorgt ab dem Moment des Anschaltens dafür, dass temperaturabhängige Helligkeitsschwankungen nicht vorkommen.